Russisch-Deutsche Musikakademie

2. Juli 2014

Gazprom Germania präsentiert Russisch-Deutsche Musikakademie im Mariinsky-Theater

Herausragende junge Musiker des Mariinsky-Theaters St. Petersburg, der Berliner Universität der Künste und der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin musizieren gemeinsam in einem russisch-deutschen Ensemble unter der souveränen Leitung des berühmten Maestro Valery Gergiev: So präsentiert sich die Russisch-Deutsche Musikakademie am 10. und 11. Juli 2014 erstmals im Staatlichen Akademischen Mariinsky-Theater dem St. Petersburger Publikum.

Der gegenseitige Austausch steht bei der Russisch-Deutschen Musikakademie, deren Mitglieder allesamt Preisträger musikalischer Wettbewerbe sind, im Mittelpunkt. Dabei widmen sich die Künstler sowohl Gemeinsamkeiten als auch Unterschieden der musikalischen Traditionen in Deutschland und Russland. Das Projekt steht in Verbindung mit dem Jahr der Deutschen Sprache und Literatur in Russland 2014/15.

Ermöglicht werden die gemeinsame Arbeitsphase und die Konzertauftritte der Musiker durch die Unterstützung der Gazprom Germania.

Beide Abende bieten einen Einblick in die reichen musikalischen Traditionen beider Länder. Auf dem Programm stehen dabei Werke berühmter Komponisten wie Mozart, Mendelssohn und Glinka, aber auch Werke aus der zweiten Wiener Schule (Schönberg, Webern, Berg) und aus der ersten russischen Avantgarde (Popov). Ein weiterer Höhepunkt des Konzertes am 10. Juli besteht in der Erstaufführung des führenden russischen Komponisten Vladimir Tarnopolsky.

Die Idee zur Gründung der Russisch-Deutschen Musikakademie entstand in Verbindung mit dem Deutschlandjahr in Russland 2012/13. Ziel des Projektes ist es, den Austausch zwischen Nachwuchstalenten beider Länder zu intensivieren – ein Anliegen, das seit vielen Jahren auch einen Schwerpunkt des kulturellen Engagements der Gazprom Germania bildet.