Gazprom und OMV veranstalteten einen Kinder-Neujahrsball zu Wohltätigkeitszwecken

PRESSEMITTEILUNG

Heute fand im Taurischen Palais in Sankt Petersburg ein Kinder-Neujahrsball für Wohltätigkeitszwecke statt. Zu der Festveranstaltung fanden sich mehr als 500 junge Zuschauer aus verschiedenen sozialen Einrichtungen von Sankt Petersburg und dem Gebiet Leningrad ein. Für Kinder, die wegen gesundheitlichen Behinderungen nicht zur Veranstaltung kommen konnten, wurden Neujahrsfeste vor Ort veranstaltet.

„Der Neujahrsball bei Aschenputtel“ umfasste eine Bühnenshow, Ballettaufführungen, Tanz und Gesang sowie ein interaktives Programm mit Tanz und Workshops. Am Konzert nahmen bekannte Künstler und junge Talente aus Sankt Petersburg und Wien teil, unter anderem Schüler der Ballettakademie der Wiener Staatsoper.

Die Veranstaltung wurde mit Unterstützung der PAO Gazprom und der österreichischen OMV AG im Rahmen des gemeinsamen Kulturprojekts „Reichshauptstädte: Sankt Petersburg – Wien“ durchgeführt.

Hintergrundinformation

Am 1. April 2016 unterzeichneten Gazprom und OMV mehrere Dokumente über die Entwicklung der strategischen Zusammenarbeit, unter anderem ein Memorandum of Understanding im Bereich Kultur.

2017 fand im Rahmen des gemeinsamen Projekts „Reichshauptstädte: Sankt Petersburg – Wien“ eine Bühnen-Galashow in der Sankt Petersburger Schostakowitsch-Philharmonie statt. Alle Geldmittel vom Verkauf der Eintrittskarten wurden einer gemeinnützigen Stiftung übergeben, um Kindern mit schweren Erkrankungen zu helfen. In Wien wurden im Kunsthistorischen Museum ebenfalls mit Unterstützung beider Konzerne drei Werke von Peter Paul Rubens aus der Sammlung der Staatlichen Eremitage ausgestellt. Der Weihnachtsball „Energy for Life“, zu dem über 1.000 Kinder aus sozial schwachen Familien eingeladen waren, fand in der Wiener Hofburg statt.

Der Neujahrsball für Wohltätigkeitszwecke im Taurischen Palais wurde zur Abschlussveranstaltung des Projekts „Reichshauptstädte: Sankt Petersburg – Wien“ 2017. Die Veranstaltung in Sankt Petersburg wurde vom gemeinnützigen Verein „Dom Buduschtschego“ (Haus der Zukunft) organisiert.

 

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