Alexey Miller und deutscher Botschafter Rüdiger von Fritsch erörterten Fragen der Zusammenarbeit in der Gasbranche

PRESSEMITTEILUNG

Heute fand in Moskau ein Arbeitstreffen zwischen dem Vorstandsvorsitzenden der PAO Gazprom, Alexey Miller, und dem außerordentlichen und bevollmächtigten Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Russland, Rüdiger von Fritsch, statt.

Alexey Miller und Rüdiger von Fritsch, außerordentlicher und bevollmächtigter Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Russland
Alexey Miller und Rüdiger von Fritsch, außerordentlicher und bevollmächtigter Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Russland

Arbeitstreffen zwischen dem Vorstandsvorsitzenden der PAO Gazprom, Alexey Miller, und dem außerordentlichen und bevollmächtigten Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Russland, Rüdiger von Fritsch

Die Partner diskutierten über Abläufe und Entwicklungsperspektiven ihrer Zusammenarbeit in der Gasbranche. Zur Sprache kamen strategische Fragen deutsch-russischer Interaktionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette, einschließlich der Erschließung von Lagerstätten und Entwicklung von Gastransportsystemen für Gaslieferungen an europäische Verbraucher.

Arbeitstreffen zwischen dem Vorstandsvorsitzenden der PAO Gazprom, Alexey Miller, und dem außerordentlichen und bevollmächtigten Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Russland, Rüdiger von Fritsch
Arbeitstreffen zwischen dem Vorstandsvorsitzenden der PAO Gazprom, Alexey Miller, und dem außerordentlichen und bevollmächtigten Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Russland, Rüdiger von Fritsch

Alexey Miller (zweiter von links)

Arbeitstreffen zwischen dem Vorstandsvorsitzenden der PAO Gazprom, Alexey Miller, und dem außerordentlichen und bevollmächtigten Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Russland, Rüdiger von Fritsch
Arbeitstreffen zwischen dem Vorstandsvorsitzenden der PAO Gazprom, Alexey Miller, und dem außerordentlichen und bevollmächtigten Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Russland, Rüdiger von Fritsch

Rüdiger von Fritsch, außerordentlicher und bevollmächtigter Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Russland (in der Mitte)

Während des Treffens wurde festgestellt, dass russische Gasexporte nach Deutschland weiterhin zunehmen. Zwischen dem 1. Januar und 19. Juni 2018 lieferte Gazprom laut bisherigen Informationen 28,2 Milliarden Kubikmeter Gas in die Republik, das heißt 13,1 Prozent mehr gegenüber dem gleichen Zeitraum des Jahres 2017.

Schema der Gaspipelines Nord Stream und Nord Stream 2

Besonderes Augenmerk der Partner galt dem Projekt Nord Stream 2, das die Energiesicherheit in Europa steigern soll. Alexey Miller informierte Rüdiger von Fritsch darüber, dass der Konzern sämtliche Baugenehmigungen für die Gaspipeline in Deutschland, Schweden und Finnland erhalten hat. Vorbereitungsarbeiten haben in Deutschland und Finnland begonnen.

Hintergrundinformation

Deutschland ist der größte Verbraucher von russischem Gas im Ausland.

2017 lieferte Gazprom Rekordmengen von 53,4 Milliarden Kubikmetern Gas nach Deutschland. Dies übersteigt den bisherigen Höchstwert, der 2016 in der Republik erzielt wurde (49,8 Milliarden Kubikmeter) um 7,2 Prozent bzw. um 3,6 Milliarden Kubikmeter.

Nord Stream 2 ist das Projekt zum Bau einer Gaspipeline aus Russland nach Deutschland durch die Ostsee mit einer Jahreskapazität von 55 Milliarden Kubikmetern Gas.

 

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