Alexey Miller und Präsident von Südossetien Anatoly Bibilov diskutierten über Gaslieferungen und Perspektiven für den Ausbau der Gasinfrastruktur in der Republik

PRESSEMITTEILUNG

Heute fand im Rahmen des Petersburger Internationalen Wirtschaftsforums 2018 ein Arbeitstreffen zwischen dem Vorstandsvorsitzenden der PAO Gazprom, Alexey Miller, und dem Präsidenten der Republik Südossetien, Anatoly Bibilov, statt.

Arbeitstreffen zwischen Alexey Miller und dem Präsidenten der Republik Südossetien, Anatoly Bibilov, im Rahmen des Petersburger Internationalen Wirtschaftsforums 2018
Arbeitstreffen zwischen Alexey Miller und dem Präsidenten der Republik Südossetien, Anatoly Bibilov, im Rahmen des Petersburger Internationalen Wirtschaftsforums 2018

Alexey Miller (rechts)

Die Teilnehmer des Treffens erörterten aktuelle Abläufe ihrer Zusammenarbeit in der Gasbranche. Es ging unter anderem um Gaslieferungen nach Südossetien. Während des Treffens besprachen die Partner auch Entwicklungsperspektiven für den Ausbau der Gasinfrastruktur in der Republik.

Hintergrundinformation

Im April 2010 unterzeichneten Gazprom und die Regierung von Südossetien ein Abkommen über Zusammenarbeit bis 2029.

Im August 2009 nahm Gazprom die Ferngasleitung Dzuarikau – Zchinwali in Betrieb, um die direkte Gasversorgung Südossetiens aus der Russischen Föderation zu gewährleisten.

Gazprom entwickelte das generelle Schema für den Ausbau der Gasinfrastruktur in der Republik Südossetien, das den Aufbau der Gasversorgung in rund 200 Wohnorten sowie den Bau von mehr als 520 Kilometern Gasleitungen zwischen Wohnorten und 370 Kilometern Gasleitungen innerhalb von Wohnorten vorsieht.

 

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