Portrait Katharinas I.

10. Juni 2014

Gazprom präsentierte das Gemälde Katharinas I. in Portovaya

Anlässlich der feierlichen Eröffnung des Baubeginns der Nord Stream Pipeline in Portovaya/Vyborg bei St. Petersburg am 9. April 2010 präsentierte der Vorstandsvorsitzende der OAO Gazprom, Alexey Miller, dem damaligen russischen Präsidenten, Dmitry Medvedev, sowie internationalen Gästen aus Wirtschaft und Politik das Katharinen-Gemälde.

Katharina I. – Andreas Møller, 1712, Öl auf Leinwand, vergoldeter Holzrahmen aus dem 18. Jahrhundert
Katharina I. – Andreas Møller, 1712, Öl auf Leinwand, vergoldeter Holzrahmen aus dem 18. Jahrhundert

Katharina I. – Andreas Møller, 1712, Öl auf Leinwand, vergoldeter Holzrahmen aus dem 18. Jahrhundert

Das Portrait aus dem Jahre 1712 zeigt Zarin Katharina I., die bis heute als Botschafterin für das moderne Russland gilt. Die Originalabbildung der späteren Regentin Russlands stammt aus dem Königlichen Hause Hannover und wurde im Jahr 2005 durch das Auktionshaus Sotheby’s versteigert. Seit November 2009 befindet sie sich im Besitz der Gazprom Germania GmbH.

Eröffnungszeremonie zum Start der Bauarbeiten der Nord Stream Pipeline: Alexey Miller, Vorstandsvorsitzender OAO Gazprom, übergibt das Gemälde „Katharina I.” an Mikhail Piotrovsky, Direktor der Eremitage St. Petersburg
Eröffnungszeremonie zum Start der Bauarbeiten der Nord Stream Pipeline: Alexey Miller, Vorstandsvorsitzender OAO Gazprom, übergibt das Gemälde „Katharina I.” an Mikhail Piotrovsky, Direktor der Eremitage St. Petersburg

Eröffnungszeremonie zum Start der Bauarbeiten der Nord Stream Pipeline: Alexey Miller, Vorstandsvorsitzender OAO Gazprom, übergibt das Gemälde „Katharina I.” an Mikhail Piotrovsky, Direktor der Eremitage St. Petersburg

Miller hob die historische Bedeutung des Portraits für die jahrhundertlange Russisch-Deutsche Partnerschaft hervor und verwies dabei auf den symbolhaften Wert des Gemäldes: Der Entstehungsort Greifswald ist heute der Ort, an dem die Nord Stream Pipeline in Deutschland münden wird. Zeitgleich zum 300-jährigen Bestehen des Portraits im Jahr 2012 wurde der zweite Leitungsstrang der Ostsee Pipeline fertiggestellt.

Nach der feierlichen Zeremonie wurde das Portrait an Mikhail Piotrovsky, den Direktor der Staatlichen Eremitage St. Petersburg, übergeben. Damit erfährt das Katharinen-Gemälde die Anerkennung eines der bedeutendsten Museen weltweit.

Darüber hinaus präsentierte die Gazprom Germania das Gemälde 2012/13 im Pommerschen Landesmuseums Greifswald.